Irisdiagnose


Grundzüge der Irisdiagnose:

 

Zur besseren Beurteilung des  Allgemeinzustandes des Patienten und zum Erkennen von Zusammenhängen  (z.B. Organschwächen) wende ich auch zusätzlich als diagnostisches Hilfsmittel die Irisdiagnose an.


Diese einzigartige Diagnose ermöglicht es dem Heilpraktiker, Organschwächen und Verbindungen zwischen einzelnen Organ(bereichen) zu erkennen, wo andere diagnostische Möglichkeiten bereits ausgeschöpft sind.

 

Die Erkennung von anlagebedingten und erworbenen Zeichen in der Iris geben zwar nicht einen genauen Aufschluss über die aktuelle Symptomatik, vielmehr ist die Irisdiagnose ein ideales Mittel für eine nachfolgende Präventivtherapie, da es jaauch nur im Sinne des Patienten sein kann,rechtzeitig mit der Ernährung, einer Art "Hygiene der Psyche" und geeigneten naturheilkundlichen Massnahmen entgegenzusteuern. 


So wie jeder Mensch über ein Alleinstellungsmerkmal verfügt, so ist jedes Auge im Irismikroskop anders zu bewerten. Ähnlich wie bei allen Reflexzonentherapien beruht hier der Grundsatz der Entsprechung von Organbereichen in bestimmten Zonen/Regionen in der Iris und Sklera. In dieser Form wird es möglich, ein differenzierteres Bild über die jeweilige Person und ihre Konstitution (anlagebedingt), Disposition (d.h. im Verlaufe des Lebens erworbene Schwächen) und Diathese (durch Fehlverhalten bedingte Dysfunktionen des Körpers) zu geben.

 



 

Vorteile:


  •  vergangene körperliche Leiden und ihre evt. bereits abgeschlossene Heilung erkennen
  • funktionelle Diagnostik: man kann zwar keine Krankheiten direkt erkennen dafür jedoch übergeordnete Zusammenhänge, die erst eine tiefere Therapie             ermöglichen
  •  Anlageschwächen/erworbene  Dysfunktion oder nachlassende Funktionen von Organen in der Gegenwart und Zukunft
  • voraussichtliche Chronizifierungen, die den Körper zusehends im Ganzen zunehmend belasten und als ernstzunehmende Gefahr für den Menschen    
  • Zusammenhänge zwischen einzelnen (inneren) Organen und daraus sich ableitende Naturheilkundliche Verfahren wie z.B. Akupunktur, Neuraltherapie mit   homöopathischen Komplexmitteln
  • ggf.Rückschlüsse auf Erkrankungsbilder
  • genauere Aussagen über Fehlverhalten in der Ernährung, durch Bewegungsmangel oder seelische Beeinträchtigungen  ideale Präventionsdiagnostik  und somit gute Voraussetzung für ein Stoppen oder sogar Abwenden tiefliegender Krankheitsgeschehen.

 

 

 

Grenzen der Irisdiagnose:

 

Malignität bzw. vorhandener Krebs ist nur sehr bedingt durch das Mikroskop erkennbar; Krebsvorstufen-, bzw. Veranlagung schon eher -   es kann bei solchen Zeichen zwar darauf hingewiesen werden, daß eine Tendenz besteht; aber es ist nicht gleichbedeutend, daß der Ernstfall dann auch bereits eingetreten ist.

Dies hängt immer auch von der persönlichen Konstitution, der Ernährung und der "psychischen Pflege" ab. Im Zweifelsfall erspart es allerdings nicht den Gang zum Facharzt, da die Augendiagnose nicht die konventionelle Diagnose ersetzen kann, wohl aber erste Hinweise zu einer evt. weiteren Abklärung liefert! 

 

Die Unterstützung des Organismus erfolgt für gewöhnlich durch homöopathische Komplexmittel  bzw. ein weiterführendes Behandlungskonzept.

 

 

 

 

 

Heilpraktiker
in München auf jameda
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Praxisdaten:

Naturheilpraxis & Massage

Stefan A. Mau

Heilpraktiker
 

Kazmairstr. 16
80339 München

 

Öffnungszeiten:

Di./Do.: 8.00 - 22.00

--> alle Verfahren/Massagen

Mo.+ Mi. halbtägig: nach

Vereinbarung

--> Massagen/manuelle Therap.

Mi./ halbtägig + Fr.:

--> alle Verfahren/Massagen



Telefon:

089- 51 26 26 26  

0176- 56 10 39 07

 

stefan.mau@naturheilweisen.net