klassische Naturheilverfahren:

Schröpfgläser als klassische Ausleitungsmethode

 

 

 • AUS- UND ABLEITUNGSVERFAHREN:

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a.) Schröpfen:

Durch das Setzen von sogenannten Schröpfgläsern erzeugt man   beim Patienten einen Unterdruck (Vakuum) der Haut. 

Die Lage der Schröpfstellen orientiert sich am Tastbefund, d. h. es wird im Bereich von Myogelosen(muskuläre Verhärtungen) geschröpft. 

Je nach Lage der Schröpfstellen kann so über einen Reflex ein inneres Organ beeinflusst werden. Die Zuordnung der Organe zu den Hautstellen ist durch die Headschen Zonen bekannt und lässt dadurch Rückschlüsse auf belastete innere Organe zu.    

Diese Schröpfgläser werden direkt auf die Haut gesetzt. Der Unterdruck wird üblicherweise dadurch erreicht, dass die Luft im Schröpfkopf erhitzt und dieser sofort auf die Haut des Patienten gesetzt wird. Das Erhitzen erfolgt durch einen in Alkohol getauchten Wattebausch. Die dabei auftretende vermehrte Durchblutung der Haut ist wie bei einem Bluterguß beabsichtigt.

 

b.) Baunscheidtieren:

Der „Lebenswecker“ ist ein Nadelungsgerät (-walzen), an dessen Ende viele Stahlnadeln befestigt sind, die 1–2 mm tief in die Haut gestochen werden.

Die Behandlung wird meist beiderseits der Wirbelsäule am Rücken, seltener an anderen Körperstellen durchgeführt. Der Heilpraktiker mischt hierbei ein hautreizendes Öl (Crotonöl), das in die angeritzten Hautstellen eingerieben wird und somit einen Mikroblutaustritt veranlasst, was zu einer längerfristig verbesseren Durchblutung und Mikrozirkulation des Bindegewebes führt.

 

 

• Bachblütentherapie:

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Nach dem Begründer Bach zufolge können speziell aufbereitete  Blütenessenzen die Psyche aufhellen bzw. typenbedingte  Befindlichkeiten in lebensbejahende Grundstimmung transformiert  werden.

Sie eignen sich auch hervorragend zur Begleitung anderer Therapien, wenn das Grundthema offengelegt  wurde.

 

 

• Biochemie Schüssler Salze:

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Mineralstoffmangel im Körper beeinträchtigen den Organismus auf vielfältige Weise. Diese krankmachenden Zustände können durch die Gabe von geeigneten Schüsslersalzen behoben werden. Die einzelnen Mineralsalze wirken sich so unterschiedlich wie ihre Zusammensetzung auf den Organismus aus und können alternativ zur Homöopathie genommen werden, wenn sich das Krankheitsgeschehen überwiegend auf der körperlichen Ebene abspielt.

 

 

• Eigenblutbehandlung:

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Diese Reizinjektion erzeugt über eine lokale Entzündung eine  Immunreaktion. Dabei wird das entnommene Venenblut in die Muskulatur oder Haut reinjiziert.   

Durch die damit verbundene Abwehrreaktion des Körpers werden die Selbstheilungskräfte angeregt und das vegetative System gestärkt. (Umstimmungstherapie)

 

 

 

• Fußreflexzonentherapie

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Die Reflexzonen des Fußes sind wie holographische Abbildungen des Körpers und geben Aufschluss über den Zustand innerer Organe oder von Knochen, Muskeln und Gelenken. 

Eine Irritation des zugehörigen Organs kann über spezielle Leitungsbahnen durch einen Reflexbogen auf die Reflexzonen am Fuß übertragen werden, und somit auch dort Schmerz auslösen. Somit sind die Reflexzonen die terminalen Punkte von Nervenbahnen, wonach sich organbedingte Ablagerungen auch im Bereich des Fußes bemerkbar machen. Somit ist diese Massage zugleich auch eine Diagnose durch entsprechenden Tastbefund. 

In der Therapie wird hingegen versucht das verklebte Gewebe wieder frei und durchgängig zu machen, so dass das Blut wieder frei zirkulieren kann und damit eine verbesserte Durchblutung einhergeht.

Zu Beginn wird jeder Fuß durch verschiedene Ausstreichtechniken auf die nachfolgende Massage eingestimmt. Dabei können die reflektorischen Punkte bereits gesehen, getastet  und behandelt werden. Danach werden spezielle Reflexzonen des Fußes durch  geeignete Griffe und Druckanwendung bearbeitet. Dadurch kann  auf bestimmte Organe ein Bezug genommen werden. Spontane Heilreaktionen (z.B. Schmerzreduktion) können hierbei auftreten.

Über die Energiemeridiane sind die verschiedenen Zonen des Fußes mit Organen, Knochen, Muskeln und Gelenken unseres Körpers verbunden. Durch Massage bestimmter Fußzonen kann somit Einfluss auf das betreffende Organ genommen werden. Drucksensible Zonen werden dabei stimuliert und ein allgemeines Wohlbefinden kann auftreten.

 

 

• Neuraltherapie:

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In bestimmten Schmerzregionen (Störfelder) kann der Therapeut durch gezielte Injektionen bei chronischen Beschwerden bzw. akuten Zuständen Einfluss nehmen.

Dafür verwende ich zumeist bewährte homöopathische Komplexmittel.

Neuraltherpie kann sehr effektiv sein, bei akuten und chronischen Beschwerden.

Die Neuraltherapie geht davon aus, dass chronische Beschwerden durch Störfelder verursacht werden.Diese finden sich zumeist im Zahn-/ Kieferbereich, und im Bereich von Narben.

Dabei kann praktisch jede veränderte Körperstelle zum Störfeld werden,  und das nicht selten dauerhaft. Die Praxis beweist, dass die gezielte neuraltherapeutische Behandlung von Störfeldern erst die blockierten Selbstheilungskräfte wieder in Gang setzen konnte 

 

Typische Indikationen:  

• starke Muskelverspannungen

• Rückenschmerzen

• Gelenkschmerzen

• Rheumatische Beschwerden.

 

Es wird über die zuständigen Hautsegmente behandelt und breitflächig über dem entsprechenden Hautareal unter die Haut, bzw. intracutan mit einem Lokalanästhetikum und um die Wirkung zu verstärken auch häufig mit einem homöopathischem Komplexmittel injiziert - dabei kann es auch die Methode des sog. Quaddelns sein.

Da der Eingriff risikoarm ist und es auch nicht sehr lange dauert, ist es eine kostensparende Methode, die der belasteten Person schnell und unkompliziert Linderung verschafft. 

Das Mittel sorgt ebenfalls für eine vegetative Umstimmung über die Behandlung der Reflexzone auf der Haut. Eine Veränderung des Zustandes ist meist schon sehr bald spürbar.  Insofern sind regelmäßige Wiederholungen sinnvoll, um langfristige Ergebnisse zu erzielen.  

 

 

• Phytotherapie (Kräuterheilkunde):

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Manchmal ist zur Unterstützung der in ihrer Funktion eingeschränkten Organe auch eine Zufuhr von Kräuterauszügen sinnvoll. Bei der Verordnung von Fertigtees bzw. Kaltauszügen berücksichtige ich die Gesamtlage des Organismus.

 

 

 

 

 

 

 

Heilpraktiker
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Praxisdaten:

Naturheilpraxis & Massage

Stefan A. Mau

Heilpraktiker
 

Kazmairstr. 16
80339 München

 

Öffnungszeiten:

Di./Do.: 8.00 - 22.00

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Mo.+ Mi. halbtägig: nach

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stefan.mau@naturheilweisen.net